Gut für Münden

Sie haben Fragen - Der Bürgermeister antwortet!

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Die Städtebauförderung soll die Stadt- und Ortskernbereiche als Wirtschafts- und Wohnstandorte stärken; auch unter ökologischen Aspekten. Die Folgen des demografischen Wandels werden in diesem Kontext in den kommenden Jahren ein Umdenken erfordern, da die bewährten Vorgehensweisen in Zukunft nur noch bedingt zum Ziel führen werden.  

Die Stadtsanierung hat in Hann. Münden schon eine jahrzehntelange Tradition.

Während Ende der sechziger Jahre in vielen Altstädten eine großflächige Sanierung durch Abriss propagiert wurde, war Münden Vorreiter für eine behutsame Sanierung (Erhaltung vor Abriss). Nach Inkrafttreten des Städtebauförderungsgesetzes wurde erfolgreich in den zwei Sanierungsgebieten "Altstadt I" (Quartiere An der Fulda und Am Plan von 1973 - 2000) und "Altstadt II" (nördliche Altstadt von 1989 bis 2001) saniert.  

Das in den nächsten Jahren auslaufende Sanierungsgebiet „Altstadt III“ wurde in 2001 ausgewiesen und weist eine Fläche von ca. 3,8 ha aus. Es erstreckt sich östlich der Hauptachse „Lange Straße" beginnend im Süden an der „Fuldabrückenstraße" bis zu seiner nördlichen Grenze „Mühlenstraße / Ziegelstraße / Kirchplatz".

Hauptziel ist hier die Behebung baulicher, städtebaulicher und gesellschaftlicher Missstände. Insbesondere privaten Hauseigentümern konnte bzw. kann noch weiterhin bei der Instandsetzung/Modernisierung ihrer Gebäude durch Zuschüsse geholfen werden.

2009 wurden der nördliche Teil der Altstadt und das Zentrum der Altstadt zwischen Lange Straße, Burg- und Kirchstraße als Sanierungsgebiet IV in das Förderprogramm „Stadtumbau West“ aufgenommen. Hauptziel ist hier der Umbau des öffentlichen Raumes sowie die Sicherung der Infrastruktur. Damit kann insbesondere unzumutbaren Leerständen und Flächenbrachen auch im öffentlichen Raum entgegengewirkt werden.

Private Modernisierungen können im Einzelfall gefördert werden.

Wohnraumförderung

Das Land Niedersachsen gewährt für bestimmte Fälle von Erwerb und/oder Modernisie­run­gen als auch Neubau (z.B. für Schwerbehinderte oder kinderreiche Familien) zinsgünstige Darlehen. Die Beratung, die Antragstellung und die nach erfolgter Maßnahme notwendige Überwachung erfolgt durch die Kommune.

Energetische Modernisierung

Im Wege der Wohnraumförderung können auch weitere Wege an Finanzierungen aufgezeigt werden, insbesondere, wenn sie vom Land ausgehen. So gibt es bsp. das Energieeffizienz­dar­lehen, wobei Antragstellung und Abwicklung allerdings direkt mit der NBank vorzunehmen sind.

 
 
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